Der gute Hirte

Predigt über Psalm 23: Der gute Hirte

2. Sonntag nach Ostern, 19.4.2015, 9.30 und 11.00 Uhr
Luther- und Jakobikirche Kiel

Psalm 23

1 Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Liebe Gemeinde.
Vertrieben werden – aufbrechen – fliehen – ausgesetzt sein – sich aus Lebensgefahr retten – einen Hort der Sicherheit suchen: So beginnt jede Flucht. Zurzeit erleben wir das in großem Umfang: Die Menschen kommen aus Afrika in Booten über das Mittelmeer; aus Afghanistan über die Berge, durch den Iran und die Türkei; aus Syrien über den Libanon und Jordanien, von Algerien nach Marokko und von dort nach Europa; usw. Alle haben lange und beschwerliche Wege hinter sich, und viele sind traumatisiert. Abreißen wird der Flüchtlingsstrom nach Deutschland auch in diesem Jahr nicht.
Einige von uns Sesshaften beobachten das mit Angst und Sorge, andere mit Offenheit und Zuwendung. Viele versuchen zu helfen, viele wehren sich.
Dabei war es schon immer so, dass Menschen fliehen mussten: Es gab die Flüchtlinge des Zweiten Weltkrieges, Juden, die Nazi-Deutschland entkamen, die Iren, die vor Hunger nach Amerika auswanderten, die Israeliten auf der Flucht aus Ägypten, usw. Sie alle versuchten zu überleben.
Und für all diese Situationen, die die Menschheitsgeschichte in unzähligen Varianten durchziehen, haben die Psalmen des Alten Testaments Worte. Sie drücken Not und Bedrängnis, aber auch Sicherheit und Vertrauen aus: „Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“
Das ist ein Vers aus Psalm 23, dem wohl bekanntesten Psalm überhaupt. Der Mensch, der ihn betet, Mann oder Frau, ist unterwegs. Er oder sie könnte auf der Flucht sein. Auf jeden Fall bietet der Psalm all denjenigen ein Gebet, die es nicht leicht haben, die aufbrechen mussten, in Ungewissheit leben, und in einer neuen, unbekannten Umgebung zu recht kommen müssen. Denn er spricht von dem Schutz und dem Beistand Gottes in allen Situationen. Dafür malt er anschauliche und aussagekräftige Bilder. Das erste ist das vom „guten Hirten“. Es bringt zum Ausdruck, dass wir immer jemanden haben, der uns behütet, der bei uns ist und uns aufrichtet, wenn wir darnieder liegen, und das ist Gott. Wir gehen nicht ohne seine Begleitung durch das Leben, er hilft und rettet uns.
Gleichzeitig wird mit diesem Bild gesagt, dass unser Leben ein Weg ist, dass wir durch das Leben gehen, bildlich gesprochen von einem Weideplatz zum anderen, d.h. von einer Station zur nächsten. Es gibt keinen Stillstand und es gibt letzten Endes auch kein Bleiben. Wir sind unterwegs und müssen immer weiter. Doch für den Beter ist das kein Grund zur Klage. Die Bewegung ist vielmehr mit Hoffnung verbunden: Es gibt den guten Hirten, der uns zu „grünen Auen und frischem Wasser“ führt. Wir können uns ganz auf ihn verlassen. Er verändert sich nicht. In allem Wandel bleibt er treu und fest.
Das heißt allerdings nicht, dass unser Leben immer glatt und glücklich verläuft. Der Psalm klammert das Leid und das Schwere nicht aus, sondern erwähnt es, und zwar mit dem Bild vom „finstern Tal“. Es kann tiefe Dunkelheit geben, Elend und Not. Das Leben ist keine Idylle, es gibt unzählige Widrigkeiten. Der Beter hat den Psalm möglicherweise sogar aus dem Leid heraus formuliert. Und damit zeigt er uns einen Weg, wie wir damit leben können: Wir dürfen davon ausgehen, dass Gott uns trotz allem an seinen Tisch lädt. Auch bei Verfolgung, Verachtung und Misshandlung von Seiten anderer Menschen bereitet Gott uns ein Festmahl. Davon ist der Beter überzeugt und fasziniert. Dabei ist Gott großzügig. Er spart weder an wohlriechenden Ölen noch an Wein. Alles, was ein Gastgeber damals seinen Gästen an Wohltaten reichte, ist in Hülle und Fülle vorhanden. Gott macht die Verfolgten, Angefochtenen und Armen zu seinen Tischgenossen und lässt die Verfolger leer ausgehen.
So kann der Beter getrost seinen Weg gehen. Er findet bei Gott immer wieder Zuflucht, Ruhe und Stärkung. Gott schenkt ihm das Glück, von ihm anerkannt und geliebt zu sein. Er macht die Erfahrung, dass Gott in seiner unendlichen Güte alles teilt: „Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.“ Das sind die tröstlichen Worte, mit denen das Gebet der Zuversicht und des Vertrauens dieses Menschen endet.
Er lädt uns ein, dasselbe zu tun. Aber ist es wirklich sinnvoll, so etwas zu glauben und zu beten? Machen wir uns damit nicht etwas vor? Es klingt ja etwas realitätsfern, nach einer Idylle, die es so gar nicht gibt. Wer wirklich leidet, auf der Flucht ist und nichts mehr hat, den kann das doch nicht wirklich trösten. Er fügt sich vielleicht in sein Schicksal, wenn er an den guten Hirten glaubt, aber wird es dadurch besser? Ist es nicht eine Scheinlösung, wenn wir auf Gott vertrauen? Es kann zynisch wirken, Flüchtlingen zu sagen, dass sie von Gott begleitet werden. Außerdem besteht dann die Gefahr, dass wir nichts für sie tun. Sie haben ja Gott, und das reicht doch. Marx sagte einmal: „Die Religion ist Opium für das Volk.“ D.h., sie berauscht nur, benebelt den Geist und macht die Menschen unfähig, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen, zu handeln und zu überleben.
Das könnte ein Einwand gegen den Psalm und alle tröstlichen Worte sein, die wir in der Bibel finden. Sie bewegen und verändern nichts, sie leiten zur Passivität an und lähmen Geist und Seele.
Eine Gefahr kann das durchaus sein, doch wenn solches geschieht, ist etwas schief gelaufen im Glauben. Natürlich müssen wir den Flüchtlingen und anderen leidenden Menschen helfen, sie aufnehmen und in Sicherheit bringen, ihnen Zuflucht gewähren und für sie da sein. Das stellt der Psalm an keiner Stelle in Frage. Er dreht nur den Spieß um und fragt: Reicht die menschliche Hilfe denn? Machst du dir nicht etwas vor, wenn du auf den Glauben verzichtest, wenn du nur handelst und versuchst, so gut wie möglich zu sein?
Es gibt Menschen, die sind aus ihrer Heimat z.B. in Afrika geflohen und leben seit vielen Jahren in Deutschland. Sie haben inzwischen alles, was wir ihnen bieten können, ein Zuhause, eine Arbeit und ein soziales Umfeld. Trotzdem sind sie nicht glücklich und fragen sich oft, wozu sie überhaupt gekommen sind. Die schrecklichen Bilder der Flucht lassen sie auch nach Jahren nicht los, und sie denken: „Was habe ich hier denn?“
Und das tun unzählige andere Menschen auch. Ein sicheres Zuhause ist nicht die Lösung aller Probleme. So einfach ist unser Leben nun mal nicht. Auch in einer Wohlstandsgesellschaft gibt es viel Leid, Menschen, die nicht weiter wissen und verzweifeln. Im Laufe unseres Lebens erleiden wir alle irgendwelche Verluste. Angehörige verlassen uns oder sterben, Familien brechen auseinander, Ideale entpuppen sich als irreal und zerschellen an der Wirklichkeit, Pläne zerplatzen, Träume lösen sich in nichts auf, Wünsche bleiben ein Leben lang unerfüllt. Oft wissen Menschen deshalb nicht, wofür sie leben, sie haben kein Ziel mehr. Depressionen, Krankheit und Burnout, all das sind Symptome, die zeigen, dass unsere moderne Gesellschaft lange nicht auf alle Fragen eine Antwort hat. Im Gegenteil, sie kann uns in eine große innere Leere und Sinnlosigkeit führen.
Wir brauchen noch mehr, als den Wohlstand, mehr als ein sicheres Zuhause, mehr als uns selbst und unser Können. Unser Leben geht ohne die Dimension des Glaubens nicht auf. Wir brauchen den Bezug zur Ewigkeit, zu Gott und seinem Beistand. Wir irren uns, wenn wir meinen, die Religion sei unrealistisch und wirkt wie ein Gift. Es ist genau anders herum: Wenn wir Gottes Gegenwart verleugnen, leben wir an der Wirklichkeit vorbei und gehen langsam zu Grunde.
Und es ist auch ein Irrtum zu glauben, dass wir jemals irgendwo ankommen, wo wir für immer bleiben können. Selbst wenn wir ein festes Haus haben, sind wir weiter unterwegs. Unser ganzes Leben ist eine Wanderung. Unser Schicksal bewegt sich immer zwischen Aufbruch, Ungewissheit und Ankunft, selbst in einem vermeintlich sicheren Alltag
Deshalb sind Flüchtlinge nicht nur diejenigen, denen wir helfen müssen. Wir können von ihren Erfahrungen auch lernen. Sie haben viel zu erzählen, und es ist gut, wenn wir ihnen zuhören. Auch über den Glauben können sie uns etwas sagen, denn er hat vielen von ihnen geholfen.
In der Sendung „Glaubenssachen“ am letzten Sonntag berichtete die Autorin Irene Dänzer-Vanotti, „was Flüchtlinge stützt und bedroht“. Sie erzählte an einer Stelle von Sajed Al Matroud: „Sie ist 30 Jahre alt, war Englischlehrerin in Qamishli im Nordosten Syriens. Eine fromme Muslimin. Ihr Mann, der Schriftsteller Mohammad Al Matroud, musste vor den Truppen des Präsidenten Assad aus seiner Heimat fliehen – aber das ist eigentlich unerheblich, denn hätte er nicht vor Assads Leuten fliehen müssen, hätten ihn dessen Gegner verjagt. Ein Land im Ausnahmezustand. Mohammad hatte Glück: er konnte nach Deutschland ausreisen, ins Heinrich Böll Haus in der Eifel. Seit dem Tod des Schriftstellers Heinrich Böll bietet dessen Ferienhaus verfolgten Künstlern eine Zeitlang Sicherheit und Arbeitsruhe. Seine Frau Sajed sitzt zu diesem Zeitpunkt aber noch fest in Qamishli. Ihre Tochter ist zwei Jahre alt, ihr Sohn gerade erst geboren. Auch sie fühlt sich bedroht. Allein weggehen, ohne Begleitung eines Mannes? Das ist eigentlich unmöglich für eine muslimische Frau. Aber ihre Brüder und der Schwager können nicht mit, sie würden auf dem Weg in die Türkei vom Militär aufgegriffen, von der einen oder der anderen Seite im Bürgerkrieg. Sajed wagt es also. Vier Tage lang geht sie mit ihren beiden kleinen Kindern durch Nordsyrien, bis sie sich in der Türkei in Sicherheit bringen kann. Sie fühlt sich, erzählt sie später in Deutschland, von Gottes Schutz eingehüllt. Ganz und gar glaube sie an ihn, unabhängig davon, welche Herausforderungen er für sie bereithalte. Oder für ihr Land. Dass Syrien im Bürgerkrieg zerstört wird, dass 200.000 Syrer gestorben, weit mehr auf der Flucht sind, das ist für die Muslimin der manchmal brutalen Unzulänglichkeit des Lebens geschuldet. ,Wir sind nicht im Paradies‘, sagt sie. Auf Erden herrsche Ungerechtigkeit und jedes Land habe im Lauf seiner Geschichte Kriege und Zerstörung, von Menschen geschaffen, erlebt. Jetzt eben Syrien. Von ihrem Glauben könne diese Katastrophe sie nicht abbringen.“
Das ist ein wunderbares Bekenntnis von innerer Freiheit. Durch ihren Glauben kann diese Frau das Leid annehmen und es dadurch überwinden. Und mit dieser Fähigkeit ist sie nicht allein. Mascha Kaléko, eine Dichterin, die als Jüdin von den Nationalsozialisten aus Deutschland vertrieben wurde, hat dieselbe Einstellung einmal so ausgedrückt:
„Ausgesetzt in einer Barke von Nacht
Trieb ich und trieb an ein Ufer.
An Wolken lehnte ich gegen den Regen,
An Sandhügeln gegen den wütenden Wind.
Auf nichts war Verlass.
Nur auf Wunder.“
Solche unübertrefflichen Zeugnisse können uns ermutigen, ebenfalls ganz auf Gott und seine Wunder zu vertrauen. Als Christen haben wir dazu alle Mal einen Grund, denn wir haben nicht nur die Psalmen und das Alte Testament. Wir glauben daran, dass der „gute Hirte“ Mensch geworden ist. Denn Jesus Christus sagt, „ich bin der gute Hirte“ (Joh.10, 11), und Jesus Christus lebt, das ist unser Glaube. Er hat den Tod besiegt und ist da. Er ist jetzt mitten unter uns und schenkt uns seine Gegenwart.
Daran dürfen und sollen wir uns gewöhnen, und das geht am besten, indem wir seine Worte bei uns tragen, sie zu unsrem geistigen Eigentum machen und uns in allen Lebenslagen daran erinnern.
So haben Menschen es immer getan. Es ist kein Wunder, dass der Psalm 23 so oft in Lied- bzw. Gedichtform gebracht wurde. Auf diese Weise konnten die Verfasser und Verfasserinnen ihn besser behalten. Und genau das ist eine gute Methode, wie wir den Trost der Bibel immer abrufen können: Indem wir Teile daraus auswendig lernen. Ihre Worte haben sich tausendfach bewährt, denn sie transportieren die Wahrheit. Viele sind in der Not entstanden, und entfalten deshalb gerade in der Not ihre Wirkung.
Wenn ich im Altenzentrum St. Nikolai Gottesdienst halte, dann beten wir immer zusammen den Psalm 23. Das hat meine Vorgängerin Monika Kiethe so eingeführt, und ich habe es beibehalten. Manchmal fände ich es schön, auch einmal einen anderen Psalm zu nehmen, aber dann bleibe ich doch bei dieser Tradition, denn es können ihn wirklich alle mit beten. Er ist wie eine eiserne Ration, die die Menschen auch im hohen Alter noch parat haben. Viele sind von Krankheit, Einsamkeit oder geistigen Verfall betroffen. Sie haben nicht mehr viel vom Leben, alles hat sich auf ein Minimum reduziert, und das ist traurig. Aber gerade dann ist es gut, wenn sich Gebete wie der Psalm 23 ins Gedächtnis eingegraben haben. Sie können bis zum Lebensende Trost spenden. Denn das ist das Entscheidende daran: Sie weisen über das Leben hinaus. Gott ist auch im Tod noch für uns da und führt uns hindurch. Er wird uns ganz zu sich holen, und dann wird es uns tatsächlich für immer gut gehen. Wir müssen nie mehr dürsten, sondern finden ewige Ruhe und Frieden. Denn wir „werden bleiben im Hause des Herrn immerdar.“
Amen.

Zu der Predigt wurde ich von der Radiosendung von Irene Dänzer-Vanotti, „Was Flüchtlinge stützt und bedroht“ in der Reihe Glaubenssachen am 12.4.2015 auf NDR-Kultur inspiriert. Die Geschichten und auch einige Formulierungen sind dem Manuskript entnommen.

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2 Gedanken zu “Der gute Hirte

  1. Liebe Gesa,

    ich lese Deine große Predigt zum 23. Psalm und denke an die Geschichte von Maziar, der vor fast genau einem Jahr den Iran verlassen hat, dort auf der Flucht vor dem Zugriff der Sepah-e Pasdaaran war, der allgegenwärtigen Wächter der Islamischen Revolution, die ihn wegen seines christlichen Glaubens verfolgt haben. Nun lebt er in Kiel mit anderen in einer vom Sozialamt unterhaltenen Wohnung und wartet auf Anerkennung als Asylsuchender. Auf seinem Weg innerlich zum Christentum und äußerlich nach Europa spielt der 23. Psalm eine lebendige Rolle. Dieser Psalm von David ist Maziar im wahrsten Sinne des Wortes heilig, weil er Zuversicht ausspricht, dass Gott als dein Hirte gerade „in darkest days of your life“ wirkt, hilft, Trost spendet. Diese Zuversicht hat auch ihm auf seinem Weg von Teheran bis nach Kiel zur Seite gestanden und geholfen: „The Lord is my shepherd“. Liest man Deine Predigt, so könnte man meinen, Du habest Maziars Geschichte gekannt. Über seine Geschichte, ein Christ zu werden und nach Deutschland zu kommen, schreibe ich in der kommenden neuen Ausgabe von „mitten&drin“.

    Uwe Trautsch

  2. Liebe Gesa,

    ich schließe mich Uwes Worten an und freue mich an Deinem in anrührende Worte gefassten Gottvertrauen und Mitgefühl! Unsere Chancen aus dem Dialog mit Flüchtlingen zu lernen sind riesig- viel größer als vermeintliche Belastungen sie in unsere Gemeinschaft aufzunehmen. Möge ER uns helfen das zu erkennen und zu verbreiten. Deine Worte sind eine wunderbar formulierte Einladung dazu.
    Vielen Dank!
    Herzliche Grüße

    Brigitte

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